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Homöopathische Klinik

  

 
Hahnemann-Klinik

Wichtig: Aktuelle Informationen halten wir für Sie in der Rubrik "Info-Download" bereit. Hier finden Sie auch spezielle Angebote und deren Inhalte sowie Informationen zur Kostenübernahme durch die Kassen.


Leitende Ärzte

 
Heinz Huber
Facharzt für Allgemeinmedizin
Homöopathie
Naturheilverfahren

Dr. Uwe Friedrich
Facharzt für Chirurgie
Facharzt für Allgemeinmedizin
Homöopathie
Naturheilverfahren
E-Mail: heinz.huber@stahlbad.de   E-Mail: uwe.friedrich@stahlbad.de


Indikationen

Alle Erkrankungen, die einer homöopathischen Therapie zugänglich sind.


Therapieangebot

Klassische Homöopathie; Lernangebote zur Krankheits- und Lebensbewältigung; roborierende" und "balneologische"

Bei der medikamentösen Therapie liegt der Schwerpunkt auf der klassischen Homöopathie. Notwendige fortlaufende schulmedizinische Therapien werden selbstverständlich weitergeführt - die Ärzte der "Hahnemann-Klinik" sind auch langjährig erfahrene Schulmediziner.

Den Heilungsprozess fördernde Maßnahmen wie spezifische Ernährung und Bewegung, Förderung seelischer Stabilität und Selbstmanagement-Fähigkeiten auch für die Zeit nach der stationären Behandlung werden angeboten.
Die Weiterbehandlung erfolgt durch die einweisenden Ärzte.


Die Klassische Homöopathie

Trotz aller Erfolge der Medizin nehmen die chronischen Erkrankungen dramatisch zu. Schulmedizinische Therapie kann zwar oft lindern, aber die Erkrankung meist nicht von der Wurzel her in einem heilenden Sinne beeinflussen.

Die klassische Homöopathie hat in den letzten 200 Jahren gezeigt, dass sie gerade bei diesen chronischen, manchmal auch aussichtslos erscheinenden Fällen oft erstaunliche Resultate erzielen kann. Viele Studien in den letzten Jahren konnten die Wirksamkeit der Homöopathie zeigen, (z.B. aktuelle große Studien der Karstens-Stiftung).

Wenn ein Patient unterschiedliche Beschwerden hat, behandelt man unter dem Gesichtspunkt der Schulmedizin meist die einzelnen Symptome und Beschwerden für sich. Man tut hier etwas für den Rücken, da etwas anderes für den Bluthochdruck und wieder etwas anderes für die Magenbeschwerden. Die klassische Homöopathie stellt in der Tiefe die Weichen mit einem homöopathischen Arzneimittel, das die Gesamtheit der Symptome deckt und auch beeinflussen kann.

Eine gute Wirkung ist nur möglich, wenn die Symptome des Patienten mit den Symptomen der Arznei, die man in 200 Jahren Erfahrung gefunden und zugeordnet hat, übereinstimmen. Es gilt der Ähnlichkeitssatz: Dieser besagt, dass Erkrankungen mit Mitteln behandelt werden können, welche beim gesunden Menschen ähnliche Beschwerden hervorrufen wie die zu behandelnde Krankheit sie zeigt.

Der homöopathische Arzt trennt dabei nicht zwischen körperlichen Symptomen, Allgemeinsymptomen und seelischen Symptomen, sondern alle Bereiche werden gemeinsam und individuell berücksichtigt und eine spezielle Arznei für diesen Menschen gesucht.

Die homöopathische Arznei, die aus dem Mineral-, Pflanzen- oder Tierreich stammen kann, wird nicht in der Urform gegeben, sondern homöopathisch verdünnt und potenziert. Die tiefe Wirkung der Substanz als Heilmittel wird auf diese Weise erzeugt und verstärkt.

Diese durch Potenzierung aufgewertete Arznei, durch den Ähnlichkeitssatz gefunden und dann dem Patienten verabreicht, hat viele Auswirkungen auf allen Ebenen: Die körperlichen Symptome werden besser, das Allgemeinbefinden und die Energie wird angehoben und auch im seelischen Bereich sind die Auswirkungen deutlich, z.B. weniger Angst, mehr Mut oder Ausgeglichenheit.

Der homöopathische Arzt braucht und nimmt sich viel Zeit für seine Patienten. Ein Erstgespräch zur korrekten homöopathischen Mittelfindung (Erstanamnese) benötigt in der Regel 1-2 Stunden. Auch die Beurteilung der Mittelwirkung - das Folgegespräch - ist nicht in wenigen Minuten abgehandelt. Zwar sind homöopathische Medikamente preisgünstig, aber die Zeit, die der homöopathische Arzt dem Patienten zur Verfügung stellt und die unbedingt erforderlich ist, muss vergütet werden. Aus diesem Grunde ist für die spezielle Behandlung in der homöopathischen Klinik meist eine private Zuzahlung vorgesehen.


Die emotionale Betreuung

Die systemische Familientherapeutin übernimmt die psychotherapeutische Betreuung in Gruppen- und Einzelgesprächen


Die geistige Ebene

Im Rahmen des holistischen Therapiekonzeptes der Homöopathischen Klinik Bad Imnau gibt es verschiedene Bausteine für Patienten. Einer dieser Bausteine ist die Achtsamkeits- oder Bewusstseinsentwicklung. Dem Zeitgeist entsprechend könnte man dieses Therapieelement auch "Selbstmanagement" nennen. Dieser Baustein soll den Patienten ermöglichen, bewusster mit sich umzugehen. Dieser bewusste oder achtsame Umgang mit Alltagssituationen ermöglicht dem Patienten z. B. zu erkennen, in welchen Lebenssituationen er zuviel Energie lässt, was ihm Stress verursacht, was ihm gut tun, was ihn gesunden lässt und was er meiden sollte.

Konkret lernt der Patient sehr einfache aber höchst wirksame Techniken, um "achtsamer" zu werden. Mit dieser neuen Bewusstheit werden Methoden geübt, die ermöglichen, das Leben positiver, freudvoller und gesünder zu gestalten. Die Inhalte werden in Gruppen vermittelt, geübt und reflektiert. Dabei stehen einfache Anwendbarkeit und konkrete, individuelle Erfahrungen im Vordergrund. Der Patient wird schließlich unterstützt, sich sein eigenes Alltagsprogramm zusammenzustellen.


Methoden und Inhalte

  • Achtsamkeitsübungen

  • Körper- und Energiearbeit

  • Atemübungen

  • Entspannungs- und Meditationstechniken

  • Visualisierung zur Aktivierung von Selbstheilungskräften

  • Stressmanagement

  • Umgang mit Konflikten, Angst und Aggressionen


Zeit für die Patienten


Die katholischen Schwestern vom Orden der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz betreuen die Patienten sowohl als Krankenschwestern als auch im täglichen Ablauf. So sind einzelne Ordensschwestern freigestellt, um "einfach nur für die Patienten da zu sein".


Das Team

von links nach rechts: Heinz Huber (homöopathischer Arzt), Schwester Konrada (Kursleiterin), Schwester Stella-Maris (Krankenschwester), Karl Semelka (Meditationsleiter), Ilse Gauss (Psychotherapeutin), Dr. Uwe Friedrich, (homöopathischer Arzt), Schwester Franz-Sales (Aufnahme), Schwester Margarethe (Krankenschwester)


Konzept: Krebs was nun?

Patienten fallen nach der Krebsdiagnose oft in einen Zustand der Verzweiflung, Todesangst und Hoffnungslosigkeit. Hinzu kommt der massive Druck von Ärzten, Angehörigen und Freunden, möglichst sofort eine Behandlung einzuleiten. Entscheidungen unter dieser enormen psychischen Drucksituation fallen oft nicht leicht.

Sinnvoll erscheint, den Patienten zunächst in seiner Angst und Verzweiflung aufzufangen, ihm korrekte Information von allen Seiten zu seiner Erkrankung und zu den therapeutischen Möglichkeiten zu bieten. Gerade nach einer schwer belastenden akut-schulmedizinischen Krebstherapie ist es oft sinnvoll, eine klassische homöopathische Behandlung zu beginnen, die sowohl die seelische Ebene berücksichtigt als auch spezifisch auf das Tumorgeschehen und die körpereigene Abwehr wirkt. Nach einer solchen Phase des "zur Ruhe Kommens" kann der Patient dann die Entscheidung über die weitere langfristige Behandlung treffen.

Diese Entscheidung, in Ruhe getroffen, wird weitaus eher die richtige Entscheidung sein. Unter der homöopathischen Behandlung werden Nebenwirkungen notwendiger schulmedizinischer Maßnahmen wie Operation, Chemotherapie und Bestrahlung oft besser und nebenwirkungsärmer vertragen.
Schließlich kann dann eine Erholung und ein Wiederaufbau auf allen Ebenen erfolgen.

Dieses Konzept haben wir in der homöopathischen Klinik Bad Imnau realisiert und Patienten mit Krebserkrankungen können relativ kurzfristig eine solche Hilfe bekommen


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