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Das
seit Jahrhunderten so genannte Stahlbad Imnau ist seit seiner
Gründung immer ein kleines aber feines Heil- und Kurbad. Qualität
wurde und wird bis heute immer über Quantität gestellt.
Begonnen hat die durchaus wechselhafte Geschichte des Stahlbades gegen
Ende des 17-ten Jahrhunderts: Der Mediziner und Physiker Dr. Samuel Kaspar
entdeckte 1694 die erste der Imnauer Quellen. Bis heute werden diese Quellen
im Klinikbetrieb genutzt: So verfügt das Stahlbad über eine
eigene Wasserversorgung aus den hauseigenen Mineralwasserquellen.
Die Fürstenquelle, die sich ebenfalls auf dem Gelände des Stahlbades
befindet, ist der Lieferant des Heilwassers Imnauer Fürstenquelle.
Dieses natürliche Heilwasser findet im Stahlbad zum Beispiel im Rahmen
der Heilfastentage Anwendung und steht allen Gästen unseres Hauses
kostenfrei zur Verfügung.
Nach
Perioden der fürstlich-württembergischen und auch privaten Trägerschaft
wurde das Stahlbad Imnau in den letzten rund einhundert Jahren durch den
Orden der Barmherzigen Schwestern von heiligen Kreuz geführt. Im
Jahr 2003 haben die Ordensschwestern das Stahlbad Imnau in die StahlBad
Imnau Betrieb & Management GmbH überführt eine Konzession
an die Betriebswirtschaft. Die Schwestern prägen allerdings auch
weiterhin das Bild und den Stil von Bad Imnau - denn Bad Imnau ist und
bleibt ein Haus zwischen Tradition und Moderne.

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